Schwarzmond und Weiblichkeit.

Bildnerische Gestaltung als weiblich kultureller Ausdruck.

Einladung zum 15.10. 2020 im KEP-Studio im FLEXUS.

Die Künstlerin Monika Maria Nowak vertritt den Standpunkt, dass eine Beziehung der Frau zu ihren weiblichen Wurzeln für ihren Lebensweg entscheidend ist. Mit den weiblichen Wurzeln verbunden zu sein, heißt auch unabhängig und selbständig weibliches Wissen – Weisheit – bewusst ins Leben zu bringen.

Weisheitswissen ist eine weitere Grundlage für einen ganzheitlichen und naturverbundenen Weg in unsere Zukunft.

Mit Hilfe von Systemaufstellungen können wir aktiv in bestehende Bezugskonstellationen schauen und ihren Neuordnungen folgen.

In den zurückliegenden fünf Systemaufstellungen stellten wir weibliche Elemente aus den Themenkomplexen des weiblichen Zyklus, der Mondphasen und der weiblichen Lebenserfahrungen in Verbindung mit gesellschaftlichen Ebenen auf.

Dieses Mal wird bildnerische Gestaltung als weiblich kultureller Ausdruck einbezogen.

Thematische Schwerpunkte und Elemente legen alle Anwesenden gemeinsam fest.

Systemaufstellungen untersuchen Beziehungskonstellationen eines Systems, lassen Elemente des Systems miteinander reagieren und sich harmonisieren.

Die Aufstellungsgruppe hat Forschungscharakter, gestaltet sich offen und ist nicht profitorientiert ausgerichtet.

Die Veranstaltung ist für Frauen, die das Zyklusgeschehen aus der eigenen leiblichen Erfahrung teilen.

Das Thema Schwarzmond und Weiblichkeit bezieht sich ursprünglich auf das Buch der Theologin, Psychoanalytikerin und Heilpraktikerin Jutta Voss, Das Schwarzmond-Tabu. Die kulturelle Bedeutung des weiblichen Zyklus. Stuttgart 1988.

Leiterin der Aufstellung ist Dr. med. Dorothea von Stumpfeldt. Ihre methodische Arbeit ist vom Prinzip her weiblich experimentell.

Wir beachten die Hygienevorschriften und bitten, Maske zu tragen. Der Eintritt ist frei, wir bitten um eine Spende.

Anmeldung: stumpfeldt@epainstitut.de + contact@galeriemu.de

Zeit: Donnerstag, 15. Oktober 2020, 18 Uhr
Ort:
Atelierhaus KunstEtagenPankow e.V. (KEP) Studio im FLEXUS Prenzlauer Promenade 149-152, Aufgang B, 13189 Berlin

Verbindung:

Mit der S-Bahn bis Prenzlauer Allee, dann mit der M2 bis Prenzlauer Promenade/Am Steinberg und mit dem Bus 255 eine Station bis Treskowstrasse. Gegenüber der Haltestelle ist das Atelierhaus, ein DDR- Plattenbau. Hier am Ende ist das Studio Flexus.

Veranstalterinnen:

Monika Maria Nowak, Berlin, Bildende Künstlerin mit Gestaltungssystem Weiblich gegründete Bildende Kunst

in Zusammenarbeit mit

Dr. med. Dorothea von Stumpfeldt, Berlin, Leiterin epa-Institut Berlin und Soul for Future.

und

KunstEtagenPankow e.V., Berlin

Das KEP-Studio wird unterstützt durch: Infrastrukturförderung des Kulturamts Pankow

Diesen Beitrag teilen