Park für heimatlose Skulpturen

Foto: Raimund Schucht

Kunst braucht Raum.

Es war Ende 2020, der Strick zog sich für die KEP-Künstler*innen immer fester zu, wir waren weiter auf der verzweifelten Suche nach neuen Atelierräumen. Aber wohin? Und nicht nur wir waren ohne Räumlichkeiten – auch die Kunstwerke suchten einen neuen Platz.

So wurde der Park für heimatlose Skulpturen geboren. Er weist nicht nur auf die schwierige Lage, in der wir uns befanden (und noch befinden), hin, sondern gibt Skulpturen auch ein neues Zuhause.

Der Park für heimatlose Skulpturen verweist auf den öffentlichen Zugang zur Kunst, die im Grunde „heimatlos“ ist, wenn sie nicht zugänglich ist.

Durch die Positionierung im öffentlichen Raum bleibt die Kunst lebendig und fördert damit soziale Kommunikationsräume. Auch in Pandemiezeiten, in der alle Kultur weggeschlossen wird.

Es sind verschiedene Aktionen von Performance bis hin zu Kunstauktionen geplant.

Folgende Künstler*innen sind oder waren bisher beteiligt:

  • Christian Badel
  • Daniel Baden
  • Christian Ebert
  • Christel Daesler-Lohmüller
  • Alex Leising
  • Monika Maria Nowak
  • Simone Ommert
  • Paetrick Schmidt
  • Raimund Schucht
  • Shona Thinius
  • Thomas Weidner

Im Januar ist im Magazin „Monopol“ ein Artikel über den Park für heimatlose Skulpturen erschienen.

Den Park für heimatlose Skulpturen gibt es auch auf Facebook. Vor allem aber kann er rund um die Uhr besucht werden in der Prenzlauer Promenade 149, 13189 Berlin (Google Map).

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